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Masimo gibt die vollständige Markteinführung von Masimo SafetyNet™ bekannt, einer Lösung für das Patientenmanagement per Fernzugriff, die zur Unterstützung der Reaktionsmaßnahmen im Rahmen von COVID-19 entwickelt wurde

Das sichere Telegesundheitssystem kombiniert die drahtlose Pulsoximetrie mit einer Plattform für Datenfernerfassung, Patientenüberwachung und Pflegeabläufe

IRVINE, Kalifornien–(BUSINESS WIRE)–Masimo (NASDAQ: MASI) gab heute die vollständige Markteinführung von Masimo SafetyNet™ bekannt, einer innovativen, wirtschaftlich skalierbaren, cloud-basierten Patientenmanagement-Lösung, die Ärzten bei der Fernversorgung von Patienten in Krankenhäusern und in unkonventionellen Umgebungen und Situationen helfen soll. Masimo SafetyNet, das in führenden Einrichtungen wie University Hospitals (UH) in Cleveland und dem St. Luke’s University Health Network (St. Luke’s) in Pennsylvania und New Jersey erfolgreich getestet wurde, steht nun weltweit zur Verfügung, um Kliniker und Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens bei der Bekämpfung der globalen COVID-19-Pandemie zu unterstützen.


Am Mittwoch, dem 15. April, um 8:00 Uhr veranstalten PDT, Masimo und University Hospitals gemeinsam ein öffentliches Webinar, in dem Dr. Peter Pronovost und seine Kollegen der University Hospitals zusammen mit Masimo-Gründer und CEO Joe Kiani über Masimo SafetyNet und die Erfahrungen der UHs mit Masimo SafetyNet bei der Bekämpfung von COVID-19 diskutieren. Das Webinar befasst sich mit Best Practices für den Einsatz von Masimo SafetyNet, basierend auf dem Input der UHs und der Bereitstellung der Plattform, einschließlich der Protokolle, die sie für ihre Teams entwickelt haben, um sie in ihre Hilfsmaßnahmen zu integrieren. Kliniker und Krankenhauspersonal weltweit sind eingeladen, daran teilzunehmen und zu erfahren, wie sie Masimo SafetyNet in ihren eigenen Einrichtungen einsetzen können. Klicken Sie hier um weitere Einzelheiten zu erfahren und sich zu registrieren.

Masimo SafetyNet verwendet einen drahtlosen, tragbaren SET®-Sensor für den Einmalgebrauch zur Überwachung der Blutsauerstoffsättigung und der Atemfrequenz eines Patienten sowie der Pulsfrequenz, des Perfusionsindex und des PVi®. Er wurde entwickelt, um den Anstieg von COVID-19-Patienten zu bewältigen und gleichzeitig den Abstand zu anderen Patienten und Versorgern aufrechtzuerhalten, so dass Krankenhäuser die Patientenfernüberwachung auf alternative Versorgungsbereiche ausdehnen können, einschließlich Überlaufstationen, Notaufnahmestationen und Heimpflegeeinrichtungen.

Die Telegesundheitslösung kombiniert die klinisch erprobte Masimo SET® „Measure-through Motion and Low Perfusion™“-Pulsoximetrie mit einer Cloud-basierten Ferndatenerfassungs- und Überwachungsplattform, auf die der Patient über sein Android- oder iOS-Smartphone oder ein anderes smartes Gerät zugreifen kann. Die Überwachung wichtiger physiologischer Daten kann dazu beitragen, dem Kliniker eine genaue Momentaufnahme des Atmungszustands eines Patienten zu liefern und das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer Intervention zu stärken.

„Viele Patienten kommen mit COVID-19-Symptomen ins Krankenhaus und werden oft einfach deshalb eingewiesen, weil die Kliniker der Meinung sind, dass der Patient ohne eine kontinuierliche Überwachung zu Hause nicht sicher wäre“, erklärte Dr. Peter Pronovost, Chief Clinical Transformation Officer der University Hospitals in Cleveland, Ohio. „Daher werden viele Patienten dort aufgenommen, wo sie möglicherweise andere Patienten und das Personal mit dem Coronavirus in Kontakt bringen können. Mit Masimo SafetyNet können wir jetzt Patienten sicher nach Hause schicken, da wir wissen, dass ihre kritischen Vitaldaten wie Sauerstoffsättigung und Atemfrequenz auch zu Hause sicher überwacht werden. Diese Technologie bietet zudem eine kostengünstige Möglichkeit, die Überwachung zu skalieren und die Aufnahmekapazität von Krankenhäusern zu erhöhen. Wir setzen das Produkt derzeit auf folgende Weise ein: wenn ein Patient in die Notaufnahme kommt, aber zu Hause überwacht werden kann, anstatt eingewiesen zu werden; für Patienten, die aus dem Krankenhaus entlassen werden und dennoch von einer Überwachung zu Hause profitieren würden; für Patienten, die von Gesundheitsversorgern zu Hause betreut werden; und für Krebspatienten mit COVID, die bei einer stationären Betreuung einem höheren Risiko ausgesetzt wären. Und täglich denken unsere Kliniker über neue Wege zur Anwendung dieser Technologie nach.“

Aldo Carmona, MD, Senior Vice President of Clinical Innovation bei St. Luke’s und Vorsitzender der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, fügte hinzu: „Ich glaube, dass die Zusammenarbeit der Teams von St. Luke’s und Masimo während unseres Pilotprojekts von Masimo SafetyNet die Erfahrung für Patienten und Versorger verbessern wird. In Zusammenarbeit mit dem Masimo-Team haben wir ein Dashboard entwickelt, mit dem mehrere Patienten in Echtzeit überwacht werden können. Dies kann zügig auf einem Stockwerk erfolgen, auf dem es bisher keine Überwachung gab, und die Überwachung kann von jedem beliebigen Ort aus erfolgen; Warnmeldungen können in Echtzeit an die Versorger weitergeleitet werden. Nachdem wir mehrere Jahre lang das kabelgebundene System Masimo Patient SafetyNet™ verwendet haben, um die Behandlungsergebnisse zu verbessern, war Masimo SafetyNet eine natürliche Lösung für unser Netzwerk, um die Kapazitätsprobleme während dieser Pandemie zu bewältigen.“

Zusätzlich zu COVID-19-CarePrograms kann Masimo SafetyNet für mehr als 150 weitere CarePrograms konfiguriert werden, darunter COPD, Herzinsuffizienz und Onkologie.

Joe Kiani, Gründer und CEO von Masimo, sagte: „Masimo ist stolz darauf, die tapferen Krankenschwestern und Ärzte unterstützen zu können, die rund um die Uhr daran arbeiten, weltweit Leben zu retten. Wir sind davon überzeugt, dass Masimo SafetyNet ein wichtiger Faktor im Kampf gegen COVID-19 ist, da es den Klinikern hilft, den außerordentlichen Ansturm von Patienten innerhalb und außerhalb des Krankenhauses so effizient und effektiv wie möglich zu bewältigen. Wir sind dankbar für unsere Partnerschaften mit University Hospitals und St. Luke’s, deren Pilotierung und frühe Einführung von Masimo SafetyNet bereits zeigt, wie diese Lösung einen Unterschied machen kann. Alle Mitarbeiter der UHs, von St. Luke’s und Masimo haben in den letzten vier Wochen sehr hart an der Verbesserung der Schnittstelle gearbeitet, so dass nun alle davon profitieren können. Darüber hinaus möchten wir unseren Lieferanten, Nordic Semiconductor und Texas Instruments, dafür danken, dass sie unsere Bestellungen von Masimo-SafetyNet-Komponenten nach Volumen priorisiert haben, um den COVID-19-Patienten in dieser schwierigen Zeit zu helfen.“

@MasimoInnovates | #Masimo

Über Masimo

Masimo (NASDAQ: MASI) ist ein weltweit tätiges Medizintechnikunternehmen, das ein breites Angebot branchenführender Monitoring-Technologien entwickelt und produziert, u. a. für innovative Messungen, Sensoren, Patientenüberwachungsgeräte und Lösungen für Automatisierung und Konnektivität. Unser Auftrag ist es, die Behandlungsergebnisse für Patienten zu verbessern und die Pflegekosten zu senken. Die Pulsoximetrie SET® Measure-through Motion and Low Perfusion™ von Masimo wurde 1995 erstmal vorgestellt, und in über 100 unabhängigen, objektiven Studien zeigte sich, dass sie andere Pulsoximetrietechnologien übertrifft.1 Masimo SET® unterstützt zudem Kliniker erwiesenermaßen bei der Reduzierung schwerer Frühgeborenen-Retinopathie bei Neugeborenen,2 bei der Verbesserung von Untersuchungen auf CCHD bei Neugeborenen3 und bei der Verwendung für das kontinuierliche Monitoring mit Masimo Patient SafetyNet™ auf postoperativen Stationen, bei der Reduzierung der Aktivierung von Notfallteams, der Transfers auf Intensivstationen sowie der Senkung von Kosten.4-6 Masimo SET® wird schätzungsweise bei mehr als 200 Millionen Patienten in führenden Kliniken und im sonstigen Pflegebereich weltweit genutzt7 und ist die primäre Pulsoximetrie in neun der führenden zehn Kliniken, die in der Best Hospitals Honor Roll 2019–20 des U.S. News and World Report genannt sind.8 Masimo verfeinert SET® weiterhin und hat 2018 bekannt gegeben, dass sich die SpO2-Genauigkeit bei RD-SET®-Sensoren bei Bewegung deutlich verbessert hat. Kliniker können sich so noch sicherer sein, dass die SpO2-Werte, auf die sie sich verlassen, den physiologischen Zustand eines Patienten genau wiedergeben. Im Jahr 2005 stellte Masimo die Puls-CO-Oximetrie-Technologie rainbow® vor. Damit wurde ein nicht invasives, kontinuierliches Monitoring der Blutbestandteile ermöglicht, wofür bisher invasive Eingriffe nötig waren: Hämoglobinanteil (SpHb®), Sauerstoffgehalt (SpOC™), Carboxihämoglobin (SpCO®), Methämoglobin (SpMet®), Plethysmografie-Variabilitätsindex (Pleth Variability Index, PVI®), RPVi™ (rainbow® PVi) und oxigen Reserve Index (ORi™). Im Jahr 2013 hat Masimo die Plattform Root® für Patientenüberwachung und Konnektivität vorgestellt. Sie wurde von Anfang an so entwickelt, dass sie so flexibel und erweiterbar wie möglich ist, damit weitere Monitoringtechnologien von Masimo und von weiteren Anbietern hinzugefügt werden können. Zu den wichtigen Masimo-Ergänzungen zählen die Gehirnfunktionsüberwachung Next Generation SedLine®, die Regionaloximetrie O3® und ISA™-Kapnografie mit NomoLine®-Entnahmeleitungen. Zu der Masimo-Familie von Puls-CO-Oximetern® für kontinuierliches oder stichprobenweises Monitoring zählen Geräte, die für die Verwendung in verschiedensten klinischen und nicht klinischen Szenarien entwickelt wurden, wie z. B. kabellose, tragbare Technologien wie Radius-7® und Radius PPG™, portable Geräte wie das Rad-67™, Fingerspitzen-Pulsoximeter wie das MightySat® Rx sowie Geräte wie das Rad-97®, die für den Gebrauch im Krankenhaus oder zu Hause verfügbar sind. Im Zentrum der Lösungen von Masimo für Automatisierung und Konnektivität in Kliniken steht die Plattform Iris®. Dazu zählen Iris Gateway®, Patient SafetyNet, Replica™, Halo ION™, UniView™ und Masimo SafetyNet. Weitere Informationen über Masimo und die Produkte des Unternehmens finden Sie unter www.masimo.com. Die zu Produkten von Masimo veröffentlichten klinischen Studien finden Sie unter www.masimo.com/evidence/featured-studies/feature/.

ORi und RPVi haben keine FDA-510(k)-Zulassung und sind in den USA nicht verkäuflich. Die Nutzung des Markenzeichens Patient SafetyNet ist vom University HealthSystem Consortium lizenziert.

Quellenangaben

  1. Veröffentlichte klinische Studien zur Pulsoximetrie und den Vorteilen von Masimo SET® finden Sie auf unserer Website unter http://www.masimo.com. Vergleichende Studien beinhalten unabhängige und objektive Studien, die sich aus Kurzdarstellungen, die auf wissenschaftlichen Tagungen präsentiert werden, und Artikeln in Fachzeitschriften zusammensetzen.
  2. Taenzer, A. H., et al. Impact of pulse oximetry surveillance on rescue events and intensive care unit transfers: a before-and-after concurrence study. Anesthesiology. 2010: 112 (2): 282–287.
  3. Taenzer, A., et al. Postoperative Monitoring – The Dartmouth Experience. Newsletter der Anesthesia Patient Safety Foundation. Frühling/Sommer 2012.
  4. McGrath, S. P., et al. Surveillance Monitoring Management for General Care Units: Strategy, Design, and Implementation. The Joint Commission Journal on Quality and Patient Safety. Juli 2016; 42 (7): 293–302.
  5. Castillo, A., et al. Prevention of Retinopathy of Prematurity in Preterm Infants through Changes in Clinical Practice and SpO2 Technology. Acta Paediatr. Feb. 2011; 100 (2): 188–92.
  6. de-Wahl Granelli, A., et al. Impact of pulse oximetry screening on the detection of duct dependent congenital heart disease: a Swedish prospective screening study in 39,821 newborns. BMJ. 2009; 8. Jan.; 338.
  7. Schätzung: Masimo-Daten im Archiv.
  8. http://health.usnews.com/health-care/best-hospitals/articles/best-hospitals-honor-roll-and-overview.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne von Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 und Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 sowie im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zu diesen zukunftsgerichteten Aussagen zählen unter anderem Aussagen zur potentiellen Effektivität des Masimo SafetyNet™ und SET®. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gründen auf aktuellen Erwartungen zu zukünftigen, für uns relevanten Ereignissen und unterliegen Risiken und Ungewissheiten, über die Prognosen schwierig zu treffen sind und von denen viele außerhalb unseres Einflussbereichs liegen. Die tatsächlichen Ergebnisse könnten daher infolge diverser Risikofaktoren wesentlich und in ungünstiger Weise von unseren zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Dazu zählen unter anderem Risiken im Zusammenhang mit unseren Annahmen über die Wiederholbarkeit der Ergebnisse klinischer Studien, Risiken im Zusammenhang mit unserer Ansicht, dass die einzigartigen nicht-invasiven Messtechnologien von Masimo, einschließlich Masimo SafetyNet™ und SET®, zu positiven klinischen Ergebnissen und zur Patientensicherheit beitragen, Risiken im Zusammenhang mit unserer Ansicht, dass die für die Medizin bahnbrechenden nicht-invasiven Technologien von Masimo kostengünstige Lösungen und einzigartige Vorteile bieten, Risiken mit Bezug auf COVID-19, sowie weitere Faktoren, die im Abschnitt „Risikofaktoren“ (Risk Factors) unserer aktuellsten Berichte, die bei der Securities and Exchange Commission („SEC“) eingereicht werden, beschrieben sind. Diese erhalten Sie kostenlos auf der Website der SEC unter www.sec.gov. Obwohl wir glauben, dass die in unseren zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommenden Erwartungen angemessen sind, wissen wir nicht, ob sich unsere Erwartungen als richtig erweisen werden. Sämtliche in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sind in ihrer Gesamtheit ausdrücklich durch die vorausgehenden Warnhinweise eingeschränkt. Sie werden aufgefordert, sich nicht ungebührlich auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, die nur für den heutigen Zeitpunkt gelten. Wir übernehmen keinerlei Verpflichtung, diese Aussagen oder die in unseren aktuellsten Berichten an die SEC enthaltenen „Risikofaktoren“ zu aktualisieren, zu revidieren oder genauer darzulegen, ob aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder sonstiger Gründe, es sei denn, dies ist nach geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich.

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